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	<title>Aktuelles | Stadtverband Aschaffenburg der Kleingärtner e.V.</title>
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	<title>Aktuelles | Stadtverband Aschaffenburg der Kleingärtner e.V.</title>
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	<item>
		<title>Naturnahes Gärtnern: Seminar des LBK in der Anlage Schönbusch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 22:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie eine Totholzhecke errichtet wird, was eine Käferburg ist und wie sich Kleingärten naturnah und nachhaltig gestalten lassen &#8211; das haben 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Praxisseminar &#8222;Der naturnahe Kleingarten&#8220; des Landesverbandes Bayerischer Kleingärtner e.V. am 9. Mai 2026 in der Aschaffenburger Gartenanlage Schönbusch erfahren. Zu dem Praxistag eingeladen hatte der Landesverband Bayerischer Kleingärtner e.V. [&#8230;]]]></description>
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<div style="font: 10pt Arial;"></div>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Wie eine Totholzhecke errichtet wird, was eine Käferburg ist und wie sich Kleingärten naturnah und nachhaltig gestalten lassen &#8211; das haben 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Praxisseminar &#8222;Der naturnahe Kleingarten&#8220; des Landesverbandes Bayerischer Kleingärtner e.V. am 9. Mai 2026 in der Aschaffenburger Gartenanlage Schönbusch erfahren.<br />
Zu dem Praxistag eingeladen hatte der Landesverband Bayerischer Kleingärtner e.V. (LBK). Als fachkundige Referenten vermittelten der Buchautor und Querbeet-Redakteur des Bayerischen Fernsehens Tobias Bode sowie die Landesfachberaterin des LBK, Angelika Feiner, anschaulich, wie sich Artenvielfalt und ökologische Strukturen mit einfachen Mitteln in Kleingärten fördern lassen.<br />
Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur die Theorie, sondern vor allem die praktische Umsetzung. Tatkräftig packten alle Teilnehmenden mit an, nahmen Spaten und Rechen in die Hand und setzten die vorgestellten Maßnahmen direkt vor Ort um: Es wurde ein Graben für eine Käferburg ausgehoben, heimische Pflanzen in ein Wildstaudenbeet gesetzt, eine Fläche für Wildblumen vorbereitet und eingesät sowie eine Totholzhecke angelegt. Dabei wurde deutlich, dass sich viele naturnahe Elemente mit Materialien verwirklichen lassen, die in Kleingärten ohnehin anfallen &#8211; etwa Laub und Schnittholz.<br />
Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars lag auf dem nachhaltigen Umgang mit Gartenmaterialien. Angelika Feiner zeigte auf, dass gekaufte Produkte wie Rindenmulch für Kleingärten wenig geeignet sind, und stellte stattdessen praktische Alternativen wie das Mulchen mit Rasenschnitt, Laub oder Blättern vor. Tobias Bode gab darüber hinaus zahlreiche Anregungen, wie sich bereits vorhandene Materialien sinnvoll weiterverwenden lassen, zum Beispiel ausgebaute Rabatten, Steine oder Holzstämme als Beeteinfassung, Rankhilfe oder naturnahe Gestaltungselemente im Garten.<br />
Das Seminar in der Gartenanlage Schönbusch machte deutlich, wie vielfältig, praxisnah und zugleich alltagstauglich naturnahes Gärtnern im Kleingarten sein kann. Mit fachlicher Unterstützung, gemeinsamer praktischer Arbeit und vielen direkt umsetzbaren Ideen erhielten die Teilnehmenden wertvolle Impulse, um ihre Gärten ökologisch aufzuwerten und als Lebensraum für Pflanzen, Insekten und andere Tiere weiterzuentwickeln.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;"><img decoding="async" style="width: 1606px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/CLIP-20F9783C.jpg" /></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5945" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/20260513-Schild-Kaeferkeller-20x30-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/20260513-Schild-Kaeferkeller-20x30-1-980x653.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/20260513-Schild-Kaeferkeller-20x30-1-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
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		<title>Jahrestagung aller Mitglieder der elf Anlagenverwaltungen</title>
		<link>https://kleingaertner-aschaffenburg.de/2026/04/21/jahrestagung-der-mitglieder-aller-anlagenverwaltungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 21:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<div>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Zu dem jährlichen Treffen der Mitglieder aller elf Anlagenverwaltungen des Stadtverbandes Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. hat der Vorstand am 18. April 2026 eingeladen. Zweite Kassiererin Katharina Klaas und zweiter Vorsitzender des Stadtverbandes Günter Ludwig führten die Anwesenden durch das Thema des Tagea &#8222;alles Wichtige und Unwichtige vom und über den Stadtverband&#8220;.<br />Neben dem Aufbau des Vereins wurden die unterschiedlichsten Aufgaben innerhalb einer Kleingartenanlage aufgezeigt und erläutert. Diese sind nicht nur für Vorstand und Anlagenvorsitzende zeitaufwendig und mit viel Verantwortung verbunden, sondern werden ehrenamtlich und in der Freizeit erledigt. Die Einhaltung aller Regelungen, insbesondere die Vorgaben der Gartenordnung, können nur durch Kommunikation und konsequente Unterstützung im Verein umgesetzt werden.<br />Zum Ende des Vortrags erinnerten die Referenten auf die ständig aktualisierte Internetseite des Stadtverbandes, die neben Infos zum Gartenjahr und wichtigen Terminen einen Downloadbereich zu vielen Hilfsmitteln zur Erledigung der anfallenden Arbeiten bietet.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;"><img decoding="async" style="width: 1606px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/CLIP-6461B1BD.jpg" /></p>
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</div>
<p><strong>Alle in den elf Anlagenverwaltungen ehrenamtlich tätigen Mitglieder hat der Stadtverband Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. zur Jahrestagung in das &#8222;Haus Mörswiese&#8220; eingeladen.</strong>                                        Fotos (3): Armin Brehm</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Anlagenverwaltungen_3-1024x577.jpg" width="1024" height="577" alt="" class="wp-image-5929 alignnone size-large" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Anlagenverwaltungen_3-980x552.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Anlagenverwaltungen_3-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1441" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Anlagenverwaltungen_2-scaled.jpg" alt="" title="" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Anlagenverwaltungen_2-scaled.jpg 2560w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Anlagenverwaltungen_2-1280x721.jpg 1280w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Anlagenverwaltungen_2-980x552.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Anlagenverwaltungen_2-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-5915" /></span>
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			</item>
		<item>
		<title>Praxis für Kleingärtner: Der richtige Schnitt an Obstbäumen</title>
		<link>https://kleingaertner-aschaffenburg.de/2026/03/28/der-richtige-schnitt-an-obstbaeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 17:26:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Über den fachgerechten Schnitt und eine sachgemäße Pflege von Obstbäumen hat der Stadtverband Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. seine Pächter informiert. Bei einem Schnittkurs für Obstbäume am 28. März in der Kleingartenanlage Nilkheim erläuterte Gärtnermeisterin Dominique Dobslaw in Theorie und Praxis die allgemeinen Schnittgesetze an Obstbäumen. Um einen guten Obstbaumschnitt durchführen zu können, würden theoretisches Wissen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="postie-post">
<div>
<h4 style="text-align: left;">Über den fachgerechten Schnitt und eine sachgemäße Pflege von Obstbäumen hat der Stadtverband Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. seine Pächter informiert. Bei einem Schnittkurs für Obstbäume am 28. März in der Kleingartenanlage Nilkheim erläuterte Gärtnermeisterin Dominique Dobslaw in Theorie und Praxis die allgemeinen Schnittgesetze an Obstbäumen.</h4>
<h4>
Um einen guten Obstbaumschnitt durchführen zu können, würden theoretisches Wissen und praktische Erfahrung benötigt, betonte Dobslaw. Ziel des Schnitts sei es, dass sich am Baum viel und gut belichtetes Fruchtholz mit vielen Blütenknopsen befinde. Nur aus Knospen, die eine gute Nährstoffversorgung bei ausreichender Belichtung hätten, würden sich auch schöne und gesunde Früchte entwickeln. Zudem erreiche man mit einem guten Schnitt schnellere, höhere und regelmäßigere Erträge bei hoher Qualität der Einzelfrüchte.</h4>
<h4>
Nach den Worten der Gärtnermeisterin ist der beste Obstbaumschnitt derjenige, welcher das gesteckte Ziel mit dem geringstmöglichen Aufwand erreichen lasse. Um gesunde Früchte ohne den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu ernten, müsse bereits beim Pflanzen der Bäume die richtige Sorte ausgewählt werden. Mittlerweile gebe es bei vielen Obstarten gute Sorten, die gegen viele Krankheiten und Schädlinge resistent seien.</h4>
<h4>
Um bei Bäumen und Beerensträuchern die Fruchtbildung und ein gesundes Wachstum zu fördern, sei der richtige Zeitpunkt für den Schnitt zu wählen. So werde zwischen Winter- und Sommerschnitt unterschieden. Je stärker ein Baum geschnitten werden, umso stärker treibe er wieder aus. Dobslaw: &#8222;Das Korrigieren vergangener Fehlschnitte muss immer auf mehrere Jahre verteilt werden.&#8220;</h4>
<h4><img decoding="async" style="width: 1606px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/CLIP-01773325.jpg" /></h4>
<h4><strong>Gärtnermeiosterin Dominique Dobslaw (Foto oben links / Foto unten rechts) erläuterten bei den Aschaffenburger Kleingärtnern in der Gartenanlage Nilkheim, wie Obstbäume fachgerecht geschnitten werden.</strong></h4>
</div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5890" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Obstbaumschnitt2_Zuschnitt_klein-1024x635.jpg" alt="" width="1024" height="635" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Obstbaumschnitt2_Zuschnitt_klein-980x608.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Obstbaumschnitt2_Zuschnitt_klein-480x298.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>26 Streuobstbäume jetzt in Aschaffenburger Kleingärten</title>
		<link>https://kleingaertner-aschaffenburg.de/2026/03/25/9-september-infos-ueber-streuobstbaeume-in-gaerten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleingaertner-aschaffenburg.de/?p=4643</guid>

					<description><![CDATA[In einem Teil der elf Aschaffenburger Kleingartenanlagen stehen seit Frühjahr 26 neu gesetzte Streuobstbäume. Im Rahmen des Programms &#8220;Streuobst für alle!&#8220; wurden diese vom Amt für Ländliche Entwicklung gefördert.  Streuobstbäume sind Hochstämme und können Trockenheit besser überdauern. Sie eignen sich im Kleingarten als wertvoller Schattenbaum und wurden von den Pächtern eigenständig möglichst in der Gartenmitte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="postie-post">
<div>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #000000;">In einem Teil der elf Aschaffenburger Kleingartenanlagen stehen seit Frühjahr 26 neu gesetzte Streuobstbäume. Im Rahmen des Programms &#8220;Streuobst für alle!&#8220; wurden diese vom Amt für Ländliche Entwicklung gefördert. </span></span></p>
<p>Streuobstbäume sind Hochstämme und können Trockenheit besser überdauern. Sie eignen sich im Kleingarten als wertvoller Schattenbaum und wurden von den Pächtern eigenständig möglichst in der Gartenmitte geplanzt. Streuobstbäume stehen jetzt in Gartenparzellen der Kleingartenanlagen Fasanerie/Röderbach, Mörswiese, Nilkheim, Schönbusch und Unterschweinheim. 16 dieser Obstbäume stehen jetzt auf den großzügigen Gemeinschaftsflächen in der Kleingartenanlage Schönbusch.</p>
<p>Auch für den Herbst 2026 plant der Stadtverband Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. einen Förderantrag für Streuobstbäume beim Amt für Ländliche Entwicklung zu stellen. Interessierte Gartenpächter, die auf ihrem Kleingartengrundstück einen Streuobstbaum pflanzen möchten, wenden sich an die Geschäftsstelle des Stadtverbandes.</p>
<p><b>Informationen zum Projekt Streuobstbäume</b></p>
<ul>
<li>die Förderung für einen Streuobstbaum beträgt bis zu 45 Euro und somit ist die Anschaffung für den Einzelnen weitgehend kostenfrei</li>
<li>Obstbäume benötigen eine sonnige und trockene Fläche mit genügend Platz, auf der sie im Laufe der Jahre ihre volle ökologische Wirkung entfalten können</li>
<li>mit Auslieferung des Baumes wird ein Pflanzpfahl zur Verfügung gestellt</li>
<li>der Baum muss vom Pächter eigenständig gepflanzt werden (Pflanzanleitung wird zur Verfügung gestellt)</li>
<li>die Mindestgröße für das Pflanzloch beträgt das 1,5-fache des Wurzelvolumens des Baumes</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #000000;">Im Kleingarten können Kernobst (Apfel und Birne), Steinobst (Pflaume und Kirsche), Quitte und Wildobst wie Mispel gepflanzt werden. Bestimmte Apfelsorten und Haselarten sind von der Förderung ausgeschlossen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #000000;">Der Standort im Kleingarten ist so zu wählen, dass der Baum dauerhaft, mindestens aber zwölf Jahre stehen bleiben kann. Pro Kleingarten ist nur ein Hochstamm zulässig. Daher ist vor der Pflanzung die Zustimmung der Anlagenverwaltung notwendig, die gemeinsam mit der Fachberatung vor Ort im Garten Einzelheiten mit dem Pächter bespricht.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><b><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #000000;">Empfehlenswerte Obstsorten für kleine Gärten</span></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><u><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Tafeläpfel</span></span></u></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><b><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;">Danziger:</span></b><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"> Ungleichmäßige Größe, meist mittelgroß. Etwas mürbe, mäßig saftig, angenehm gewürzt. In sonnenarmen Jahren mehr säuerlich. Reife je nach Lage ab Anfang September, wind- und sturmfest. Vom Baum essbar. Bei schattiger Lagerung im Freien bis Januar haltbar. Für Frischverzehr und Verwertung als Koch- und Backobst, auch Mostapfel. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Jakob Lebel:</strong> Reife ab Anfang bis Mitte September. Späte Ernte fördert die Fruchtqualität. Mehrmaliges, schonendes Durchpflücken ist anzuraten. Etwa drei Monate im kühlen Naturlager ohne Welke haltbar. Ausgereift für den Frischverzehr. Als Wirtschafts- und Mostsorte sehr gut, auch für industrielle Verwertung. Gilt als einer der besten Backäpfel.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Jakob Fischer:</strong> Große Frucht, um 190 g schwer. Fruchtfleisch fast weiß, etwas mürbe, saftig, weinsäuerlich mit dezentem Aroma. Reife ab Mitte August. Etwa sechs Wochen haltbar, ab dann mehlig werdend.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Rubinola:</strong> Frucht mittelgroß, Fruchtfleisch gelblich, feinzellig, etwas weich, weniger saftig. Süß-säuerlich mit sehr gutem Geschmack, der an Goldparmäne erinnert. Reife ab Ende August bis Anfang September, vom Baum essbar. Im kühlen bis zu 3 Monate haltbar, danach weich werdend und fettend.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><br /></span></span><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Roter Bellefleur:</strong> Frucht normalerweise groß, um 160 Gramm schwer. Bei Reife zitronengelb in der Grundfarbe, sonnenseits kann die rote Deckfarbe flächig sein. Fruchtfleisch gelblichweiß, fest, feinzellig, saftreich. Reife ab Mitte September, wind- und sturmfest. Im kühlen Naturlager bis zu sechs (auch sieben) Monate haltbar. Für den Frischverzehr und alle Verwertungsarten.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Rote Sternrenette:</strong> Frucht mittelgroß, um 120 g schwer. Bei Reife gelbgrün mit flächig roter Deckfarbe und typischen Roststernen. Feiner Duft. Fruchtfleisch unter der Schale oft rötlich, mittelfest, feinzellig, kaum saftig. Süß-säuerlich, leicht aromatisch. Reife je nach Lage ab Mitte September. Etwa drei Monate im kühlen Naturlager haltbar. Vorwiegend für den Frischverzehr, eingeschränkt als Wirtschafts- und Mostsorte brauchbar.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Prinz Albrecht v. Preußen:</strong> Frucht mittelgroß, um 130 g schwer. Bei Reife hellgelb, sonnenseits flächig trübrot oder dicht gestreift. Leichter Duft. Fruchtfleisch grünlichweiß, mittelfest, feinzellig. Saftreich. Angenehm süßsäuerlich, geringes Aroma. Reife ab Mitte September. Im kühlen Naturlager etwa drei bis vier Monate haltbar. Für den Frischverzehr, auch gute Wirtschafts- und Mostsorte.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Kaiser Wilhelm:</strong> Frucht je nach Behang mittel bis groß, um 190 g schwer. Bei Reife grüngelb, sonnenseits oder über die ganze Frucht verwaschen rot gestreift, besonders nach längerer Lagerzeit. Fruchtfleisch gelblichweiß, fest, mäßig saftig. Weinsäuerlich mit leichtem Aroma. Kleines Kernhaus. Reife ab Mitte bis Ende September. Etwa fünf Monate im kühlen Naturlager haltbar ohne Welke. Für Frischverzehr, auch Wirtschafts- und Mostsorte.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Roter Topaz:</strong> Die Äpfel sind mittelgroß und meist gelb, weisen aber oft auch große rot gestreifte Farbanteile auf, saftig und aromatisch leicht süß-säuerlich, das </span><a title="Fruchtfleisch" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtfleisch"><span style="text-decoration: none; color: windowtext; text-underline: none;">Fruchtfleisch</span></a><span style="color: #000000;"> ist fest, feinzellig und knackig. Die Schale ist von Natur aus speckig, wachsig. Topaz ist ab Mitte Oktober pflückreif und ab Anfang Dezember genussreif. Topaz beginnt früh im Leben Früchte zu tragen und hat einen vergleichsweise regelmäßigen, mittelhohen Ertrag. Im Kühllager hält sich Topaz bis in den März.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Florina</strong>: Frucht mittelgroß. Fruchtfleisch mittelfest, cremefarben, leicht süß mit schwachem Aroma. Wenig Säure. Reife ab Ende September bis Anfang Oktober. Im Kühllager bis Januar haltbar. Verwertung als Tafelfrucht oder Saft. Ertrag mittel bis sehr hoch.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Schöner von Wiltshire:</strong> Frucht meist mittelgroß, um 130 g. Schale fest, glatt, etwas fettig. Hellgelb, sonnenseits leicht gestreift oder verwaschen gerötet mit unauffälligen Schalenpunkten. Duftend. Fruchtfleisch fest, grobzellig, saftig, süßaromatisch bis weinsäuerlich. Reife ab Ende September. Im kühlen Naturlager etwa fünf Monate haltbar, ohne zu welken. Für den Frischverzehr, auch Wirtschafts- und gute Mostsorte.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Beskoop:</strong> Frucht groß bis sehr groß, um 200 g schwer. Deckfarbe unterschiedlich orange, sonnenseits rot marmoriert. Fruchtfleisch hellgelblich, mittelfest, grobzellig, saftig. Kräftig weinsäuerlich mit ausreichender Süße und deutlichem Aroma. Reife je nach Lage ab Ende September. Im kühlen Naturlager bis Anfang Februar haltbar, bis März in perforierten Folien­beuteln. Für den Frischverzehr und alle Verwertungsarten. Obwohl säuerlich im Geschmack, ist die Sorte wegen des hohen Zuckergehaltes für Diabetiker nicht geeignet.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Rheinischer Winterrambur:</strong> Frucht groß, bis 300 g schwer. Schale hart, glatt, fettig mit hellen Schalenpunkten. Gelbgrün mit sonnenseits flächiger Deckfarbe, sonst stark gestreift. Stark duftend. Fruchtfleisch grünlich, grobzellig, etwas mürbe. Saftig mit vorherrschender Säure. Geringes Aroma, aber reich an Vitamin C. Reife ab Ende September bis Mitte Oktober. Im kühlen Naturlager etwa sechs bis sieben Monate haltbar. Weniger für den Frischverzehr, sehr gute Wirtschafts- und Mostsorte.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><u><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Mostäpfel</span></span></u></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Lohrer Rambur:</strong> Frucht groß bis sehr groß, um 240 g schwer. Schale glatt, erst am Lager fettig werdend. Grüngelb, sonnenseits verwaschen gestreift und marmoriert mit feinen Schalenpunkten. Fruchtfleisch grünlichweiß, fest. Saftig, ohne merkliches Aroma. Hoher Säuregehalt. Reife je nach Standort ab Mitte September. Vorwiegend Wirtschafts- und Mostsorte. Annähernde Tafelqualität erst nach Abbau der Säure am Lager.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Geflammter Kardinal:</strong> Frucht mittelgroß bis groß, um 130 g schwer. Schale glatt, fettig. Bei Reife hellgelb, sonnenseits rötlich punktiert und gestreift. Ohne Duft. Druckfest. Fruchtfleisch grünlichweiß, locker, saftig, weinsäuerlich mit wenig Aroma. Reife ab Ende September. Kühl etwa vier Monate haltbar, ohne zu welken. Für den Frischverzehr, mehr aber gute Wirtschaftssorte, in Verbindung mit anderen Sorten auch für Most geeignet. Sehr guter Backapfel.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Welschisner:</strong> Frucht meist groß, um 170 g schwer. Schale hart, glatt, geschmeidig mit hellen Schalenpunkten. Fruchtfleisch fest, gering saftig. Hervortretende Säure, wenig Aroma. Reife ab Anfang Oktober. Im kühlen Naturlager etwa sieben Monate ohne Welke haltbar. Frischverzehr erst nach längerer Lagerzeit, mehr Wirtschafts- und Mostsorte.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Roter Eiserapfel:</strong> Frucht normalerweise groß, um 160 g schwer. Schale dick, hart, glatt. Fast ganzflächig rot, bläulich bereift mit deutlichen Schalenpunkten. Kräftiger Duft. Sehr druckfest. Fruchtfleisch sehr fest, saftig, säuerlich-süß mit geringem Aroma und wenig Säure. Kleines Kerngehäuse. Reife je nach Lage Anfang bis Ende Oktober. Unter kühlen Lagerbedingungen bis Juni haltbar. Gute Wirtschafts- und Mostsorte, jedoch kein Tafelapfel. Wurde früher gerne zum Dörren verwendet.</span></span></p>
<p class="h5" style="text-align: justify; margin: auto 0cm;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Rheinischer Bohnapfel:</strong> Frucht klein bis mittelgroß, um 110 g schwer. Schale zäh, glatt und trocken. Grundfarbe gelblich-grün. Fruchtfleisch gelblich-weiß, grobfaserig, sehr fest, ab dem Frühjahr etwas mürber. Leicht herber Geschmack mit schwachem Gewürz. Reife ab Mitte Oktober. So spät wie möglich ernten. Früchte hängen sehr fest und sturmsicher am Baum. Zwischen Ernte und Pressen etwa 1 Woche nachreifen lassen. Im Naturkeller bis Mai/Juni haltbar. Vorzügliche Wirtschaftssorte, auch zur häuslichen Verwertung geeignet. Das Fruchtfleisch bleibt beim Backen weiß. Frischverzehr bis Februar/März möglich.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><u><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Tafelbirnen</span></span></u></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Petersbirne:</strong> Kurz vor dem Pflücken ist die gesamte Frucht gelb-rot gefärbt. Eine halbschmelzende und süß schmeckende Birne. Typisch ist ihr kräftig zimtartiges Aroma, das von einer dezenten Säure begleitet wird. Ihr Fruchtfleisch ist fest und saftig. Ab Mitte Juli können diese gepflückt werden. Sie reifen dann folgernd. Die Früchte sind dann bis Ende August haltbar. Sie kann direkt vom Baum gegessen oder zu Kompott verarbeitet werden. In Einmachgläsern hält sie sich über den Winter ohne weich zu werden. Sie kann ebenfalls gedörrt werden.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Gute Graue</strong>: eine robuste Tafelbirne. Sie ist eine sehr alte Sorte, die Frucht ist unscheinbar, klein bis mittelgroß, die Schale ist hart und rau. Die Grundfarbe ist zuerst grün, später gelblichgrün, zur Reifezeit fast vollständig zimtbraun berostet. Das Fruchtfleisch ist mattweiß bis gelblich weiß, saftreich schmelzend, zum Kernhaus hin etwas körnig, säuerlich-süß, sehr angenehm zimtartig gewürzt und duftend. Die frühe Herbstsorte kann von Ende August bis Mitte September geerntet werden. Die Genussreife ist beschränkt durch die geringe Lagerbarkeit von nur zwei Wochen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Boscs Flaschenbirne:</strong> Die Frucht ist mit einer Höhe von neun bis elf cm und einem Durchmesser von fünf bis sieben cm mittelgroß bis groß. Das feine Fruchtfleisch ist gelblich, süßsauer und saftig mit einem feinen Aroma. Die Frucht wird als Tafelbirne oder zum Einkochen genutzt und wird ab Mitte bis Ende September/Oktober pflückreif und ist  bei kurzer Lagerfähigkeit  im Anschluss daran genussreif. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Köstliche von Charneux:</strong> Die Frucht ist mittelgroß bis groß. Die dünne Schale hat eine grüne Grundfarbe, die sich mit zunehmender (Über-)Reife gelb färbt  auf der von der Sonne beschienenen Seite bildet sich eine hell- bis dunkelrote Deckfarbe heraus. Das feine Fruchtfleisch ist weiß bis hellgelb, süß und sehr saftig mit einem feinen Aroma bei wenig Säure. Die meist als Tafelbirne genutzte Frucht wird Ende September bis Mitte Oktober pflückreif und ist bis November </span><a title="Fruchtreife" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtreife"><span style="text-decoration: none; color: windowtext; text-underline: none;">genussreif</span></a><span style="color: #000000;">. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Vereinsdechantsbirne:</strong> Die Frucht ist groß und unregelmäßig rund bis kegelförmig mit graugrüner bis gelbgrüner feiner Schale. Das Fleisch ist gelblich-weiß, fein, saftreich, butterartig, süß und leicht würzig Die Reife setzt Ende September bis Mitte Oktober ein, die Frucht ist in Kühlung bis Januar lagerfähig. Aufgrund der hervorragenden Geschmackseigenschaften wird sie auch manchmal als die Königin der Birnen bezeichnet.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Alexander Lucas:</strong> Die Frucht ist groß und wiegt etwa 150 bis 250 Gramm. Die Grundfarbe ist ein helles Grün, bei Vollreife auch hellgelb mit einem orangefarbenen Fleck auf der Sonnenseite. Das hellgelbe bis weißliche Fruchtfleisch ist schmelzend und saftig, aber etwas körnig. Der Geschmack ist süß, mit wenig Säure. Die Erntezeit beginnt Mitte September. Die Früchte können etwa zwei bis drei Monate eingelagert werden. Die gute Lagerfähigkeit und der regelmäßig hohe Ertrag sind die Hauptgründe für den Anbau dieser Sorte.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Madame Verté:</strong> Die Frucht hat eine mittelgroße, kegelförmige Form und eine grünliche Schale mit feinen, braunen Flecken. Das Fruchtfleisch ist saftig, süß und hat einen feinen, würzigen Geschmack. Die alte Birnensorte ist ertragreich und eignet sich besonders gut für den Anbau in kühleren Regionen. Sie kann als Tafelobst genossen werden und eignet sich auch zur Herstellung von Birnenmost oder -schnaps. Madame Verté ist eine späte Sorte und kann von Oktober bis November geerntet werden. Die Birne ist lagerfähig und kann auch noch im Winter genossen werden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><u><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Most- und Verarbeitungsbirnen</span></span></u></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Schweizer Wasserbirne:</strong> Der Baum beginnt sehr spät zu tragen, ist dann aber ein regelmäßiger und reicher Träger. Die Birne gibt sehr viel Most, der klar und licht ist. Die Frucht kann auch gegessen, gedörrt und gekocht werden. Die Sorte wird Mitte Oktober reif und trägt große, fast kugelige Früchte. Deren glatte Schale ist grüngelb, auf der Sonnenseite trübrot verwaschen bis schwach gestreift. Das gelblichweiße, grobkörnige Fruchtfleisch schmeckt süß und etwas herb.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><strong>Bayerische Weinbirne:</strong> <span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;">Durch das sehr saftiges Fruchtfleisch mit einem ausgezeichneten süßen und doch herben Aroma ist diese Birnensorte ideal als Mostbirne zu verarbeiten. </span></span><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-font-kerning: 0pt; mso-ligatures: none; mso-fareast-language: DE;">Reife im Oktober; bis zu sechs Monate lagerbar. Sehr große, flaschenförmige Früchte, weißlich grüne Schale mit attraktiver orange-roter Sonnenseite, Sehr saftiges Fruchtfleisch mit herrlichem süß-herben Aroma. Feuerbrandresistent, winterhart, wenig anfällig für Krankheiten, gute Streuobstsorte, ideal zum Mosten und Dörren.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><u><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen, Renekloden</span></span></u></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><strong><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"> </span></span></strong><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Katinka</strong>: eine Zwetschgensorte die aus der Kreuzung der Sorten Ortenauer</span><span style="color: #000000;"> und Ruth Gerstetter entstand. Die Reifezeit ist Anfang bis Ende Juli. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Die Fruchtgröße ist klein bis mittelgroß. Die Schalenfarbe ist violett bis violettblau. Das Fruchtfleisch ist grün, besitzt eine gute Festigkeit und sehr gute Steinlöslichkeit. Der Geschmack ist süß.</span></span><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Bühler Frühzwetschge:</strong> Die Sorte ist selbstfruchtbar und blüht mittelspät. Die Reifezeit ist Ende Juli bis Ende August. Die Frucht ist mittelgroß, mit einem Gewicht von 25 bis 32 Gramm und einem Durchmesser von 32 bis 37 mm. Die Früchte eignen sich besonders zur Herstellung von Saft, jedoch weniger gut zum Backen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>The Czar (Pflaume):</strong> dunkelblaue, kleine bis mittelgroße, sehr saftige Früchte mit süß-säuerlichem Aroma. Mittelfestes Fruchtfleisch mit leicht lösendem Stein. Erntezeitpunkt ist der August und sehr ertragreich und selbstfruchtend. Gut transportfähig und zum Frischverzehr, sowie zur Weiterverarbeitung für Kuchen, Mus und Kompott geeignet. Insektenfreundliche Pflanze.</span></span><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Wagenheims (Frühzwetschge):</strong> blaue, bereifte, mittelfeste, saftige Früchte mit grüngelben bis rötlich-gelben Fruchtfleisch. Ernte im August und September. Selbstfruchtend, vielseitige Verwendung der Früchte zum Frischverzehr, für Kuchenbelag und für Zwetschgenmus</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Mirabelle von Nancy:</strong> Die Früchte sind etwas größer und haben eine rundlich-ovale Form. Größe und Gewicht der Frucht liegen zwischen 24 und 28 mm und zwischen 7 und 11 Gramm. Das feste Fruchtfleisch ist gelb, süß und sehr aromatisch. Reifezeit der Früchte ist zwischen Mitte August und Anfang September</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Graf Althans Reneklode:</strong> Eine alte, edle und klassische Sorte ist die Pflaume Graf Althans Ringlotte. Besonders fruchtig-aromatische und saftige Früchte. Als Sommerpflaume sind diese sogar bereits Mitte August und bis in den September hinein erntereif. Zeitnah auch zu Mus, Kompott, Marmeladen, als Kuchenbelag oder zu Saft weiterzuverarbeiten. Wunderbar steinlösend sind sie ebenfalls und können so auch gut eingefroren oder eingelegt werden.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Hauszwetschge:</strong> Die Früchte sind klein, die Farbe der Schale ist blaurot bis blauschwarz und das Fruchtfleisch ist gelbgrün bis orange. Die Frucht weist ein ausgeglichenes Verhältnis von Süße und Säure auf und besitzt ein ausgeprägtes Zwetschgenaroma. Die Früchte reifen Mitte bis Ende September. Vielseitig einsetzbar, sie kann sowohl zum Verzehr, als auch zum Kochen, Backen, Dörren und Schnapsen verwendet werden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><u><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Süßkirschen</span></span></u></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Burlat:</strong> eine zu den </span></span><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Herzkirschen gehörende dunkelrote Sorte der Süßkirschen. Sehr frühe Reife bei zugleich hohem Ertag. Die Frucht ist mittelgroß bis groß, breitrundlich, manchmal auch länglich. Die weiche Haut ist in der Vollreife dunkelbraunrot. Das Fruchtfleisch ist dunkelrot, mittelfest, vollreif etwas weicher und in der Halbreife süß, vollreif vorwiegend süß, wenig Säure, mäßig aromatisch. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Große Prinzessinkirsche:</strong> Die Frucht ist sehr groß, breit und herzförmig. Die Haut ist überwiegend leuchtend gelb und nur bei Vollreife an der Sonnenseite hellrot. Das Fruchtfleisch </span><span style="color: #000000;">ist hellgelb und knorpelig fest saftig. Der Geschmack ist süß feinwürzig mit angenehmer Säure und bleibt beim Kochen hart und wird hierbei noch etwas säuerlicher. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Große Schwarze Knorpelkirsche:</strong> Die Frucht ist mittelgroß, rundlich ebenmäßig. Die feste Haut ist in der Vollreife dunkelrot bis braunviolett, nicht ganz schwarz. Das feste Fruchtfleisch ist um den Stein dunkelrot, außen etwas heller; aromatisch im Geschmack, oft mit leichtem Bitterton. Sie ist Platzfest.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Büttners Rote Knorpel:</strong> Die Frucht ist groß bis sehr groß, breit und herzförmig. Das Fruchtfleisch ist hellgelb und knorpelig fest mit mäßigem Saft. Der Geschmack ist süß würzig mit leichter Säure. Sie hat eine mittlere Platzfestigkeit</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;"><span style="color: #000000;"><strong>Regina:</strong> Die Frucht ist sehr groß, hoch gebaut und wiegt bis etwa 13 Gramm. Die Haut ist für eine Knorpelkirsche sehr platzfest mit rotbrauner bis schwarzer Farbe. Das Fruchtfleisch ist fest mit wenig Saft. Der Stein ist klein.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4658" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Foto_Apfelbaum2-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Foto_Apfelbaum2-980x653.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Foto_Apfelbaum2-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 8pt;"> </p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Generalversammlung: Keine Balkonkraftwerke in Kleingärten</title>
		<link>https://kleingaertner-aschaffenburg.de/2026/03/21/generalversammlung-keine-balkonkraftwerkein-kleingaerten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 08:54:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Den hohen Stellenwert der fachlichen gärtnerischen Beratung und Betreuung der Mitglieder hat der Vorsitzende des Stadtverbandes Aschaffenburg der Kleingärtner e.V., Reinhard Sauer, bei der Generalversammlung am 21. März 2026 in den Mittelpunkt seines Berichtes gestellt. Die weit über 20 geprüften Fachberater mit Hans-Dieter Bauer als Stadtfachberater an der Spitze unterstützten die 1075 Pächtern aus den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="postie-post">
<div>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm -0.3pt 8pt 0cm; line-height: normal; text-autospace: ideograph-numeric; tab-stops: right 16.0cm; punctuation-wrap: simple;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Den hohen Stellenwert der fachlichen gärtnerischen Beratung und Betreuung der Mitglieder hat der Vorsitzende des Stadtverbandes Aschaffenburg der Kleingärtner e.V., Reinhard Sauer, bei der Generalversammlung am 21. März 2026 in den Mittelpunkt seines Berichtes gestellt. Die weit über 20 geprüften Fachberater mit Hans-Dieter Bauer als Stadtfachberater an der Spitze unterstützten die 1075 Pächtern aus den elf Aschaffenburger Kleingartenanlagen tatkräftig bei allen Fragen rund um den Garten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm -0.3pt 8pt 0cm; line-height: normal; text-autospace: ideograph-numeric; tab-stops: right 16.0cm; punctuation-wrap: simple;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><span style="color: #000000;">In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende des Stadtverbandes auch auf getätigte und bevorstehende Investitionen für Erhalt und Erneuerung einzelner Vereinshäuser ein. Er würdigte den ehrenamtlichen Einsatz der in den einzelnen Anlagenverwaltungen tätigen Mitglieder. Sauer: &#8220;Ohne dieses Engagement wäre es um unsere Kleingärten und um das Kleingartenwesen schlecht bestellt.&#8220;</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm -0.3pt 8pt 0cm; line-height: normal; text-autospace: ideograph-numeric; tab-stops: right 16.0cm; punctuation-wrap: simple;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Aschaffenburgs Oberbürgermeister Jürgen Herzing würdigte in seinem Grußwort das Engagement der Kleingartenpächter für den Umwelt- und Naturschutz. Herzing betonte, angesichts des Klimawandels trage jeder noch so kleine Schritt zur Schaffung einer lebenswerten Umwelt bei. Er rief dazu auf, auch im privaten Bereich Flächen zu entsiegeln, um Regenwasserversickerung zu ermöglichen, das Mikroklima zu verbessern und Lebensräume zu schaffen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm -0.3pt 8pt 0cm; line-height: normal; text-autospace: ideograph-numeric; tab-stops: right 16.0cm; punctuation-wrap: simple;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Mit großer Mehrheit wurden Änderungen in der bestehenden Gartenordnung beschlossen. So dürfen Photovoltaikanlagen (sogenannte Balkonkraftwerke), die mit dem vorhandenen Stromnetz verbunden werden können (Stecker), in Kleingärten nicht aufgestellt werden. Photovoltaikanlagen, die nicht mit dem Stromnetz verbunden werden können, können auf vorherigen Antrag zugelassen werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm -0.3pt 8pt 0cm; line-height: normal; text-autospace: ideograph-numeric; tab-stops: right 16.0cm; punctuation-wrap: simple;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><span style="color: #000000;">Ein Obstbaum, der dem Streuobstpakt Bayern entspricht, darf künftig im Kleingarten gepflanzt werden, wenn noch kein Hochstamm vorhanden ist. Zuvor ist die Genehmigung der jeweiligen Anlagenverwaltung einzuholen und gemeinsam der Standort im Kleingarten festzulegen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm -0.3pt 8pt 0cm; line-height: normal; text-autospace: ideograph-numeric; tab-stops: right 16.0cm; punctuation-wrap: simple;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/CLIP-244EBFBF.jpg" alt="" width="996" height="538" /><strong>Fachliche Beratung können Kleingärtner in Anspruch nehmen. Unser Foto zeigt die Fachberater Norbert Elsässer, Silvia Müller, Theresia Musiol-Ingwers, Martin Vinzenz, Hans-Dieter Bauer (Stadtfachberater) und Halina Czyz. </strong>Fotos: Armin Brehm</p>
</div>
</div>
<div class="postie-post">
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5860" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Teilnehmer2-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Teilnehmer2-980x552.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Teilnehmer2-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
</div>
<p><strong>Zahlreiche Teilnehmer an der Generalversammlung des Stadtverbandes Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. am 21. März 2026 im Bürgerhaus Nilkheim (Foto oben und unten).</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5867" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Teilnehmer_Herzing-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Teilnehmer_Herzing-980x552.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Teilnehmer_Herzing-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landeswettbewerb 2025 des LBK: Bronze für Anlage Schönbusch</title>
		<link>https://kleingaertner-aschaffenburg.de/2025/11/18/landeswettbewerb-2025-des-lbk-anlage-schoenbusch-gewinnt-bronze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 21:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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<div style="font: 10pt Arial;"><img decoding="async" style="width: 1000px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/11/CLIP-236A3CC9.jpg" /></div>
<div>Beim Landeswettbewerb &#8222;Gärten im Städtebau 2025&#8220; ist die Kleingartenanlage Schönbusch mit Bronze ausgezeichnet worden. Die Urkunde hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber anlässlich des Verbandstages des Landesverbandes Bayerischer Kleingärtner am 22. November in Fürth übereicht.</div>
<p>In ihrer Laudatio würdigte die Ministerin insbesondere, dass in Aschaffenburg mehr als jede zehnte Kleingartenparzelle ein zertifizierter Naturgarten ist. Kleingärten seien Klimagärten und leisteten täglich aktiven und gelebten Klimaschutz. Kaniber: &#8222;Kleingärten sind und bleiben Naturerlebnisse pur &#8211; und das mitten in der Stadt.&#8220; Sie seien eine Bereicherung für die Städte und für die Pächter und ihre Familien Orte der Bewegung, der Erholung und der Ruhe.<br />Landesvorsitzender Norbert Wolff stellte fest, für alle Stadtbewohner werden Dauerkleingartenanlagen im Stadtgebiet immer wichtiger: &#8222;Die intensiv bepflanzten Gärten erzeugen Unmengen von Sauerstoff, binden Staub, befeuchten und kühlen die Luft &#8211; Eigenschaften, die angesichts sterbender Wälder von Jahr zu Jahr wichtiger werden&#8220;.<br />Von den 170 Mitgliedsvereinigung im Landesverband Bayerischer Kleingärtner e.V. haben sechs an dem Landeswettbewerb teilgenommen. Die einzelnen Kleingartenanlagen wurden im Juni von einer fünfköpfigen Jury besichtigt, die nach strengen Kriterien die Gartenanlage bewertete.</p>
<div></div>
</div>
</div>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5752" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Foto_LBK_Ehrung-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Foto_LBK_Ehrung-980x653.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Foto_LBK_Ehrung-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></div>
<div class="postie-post">
<div>
<h4 style="font: 10pt Arial;"><strong>Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat an die Vorsitzende der Kleingartenanlage Schönbusch, Elke Strehl, die Urkunde ausgehändigt. Unser Foto zeigt (von links) Landesvorsitzenden Norbert Wolff, den Aschaffenburger Stadtfachberater Hans-Dieter Bauer, Katharina Klaas (Anlage Schönbusch), Ministerin Michaela Kaniber, Elke Strehl, Richard Ellwanger (Anlage Schönbusch) und den 1. Vorsitzenden des Stadtverbandes, Reinhard Sauer.</strong></h4>
<div style="font: 10pt Arial;"></div>
<div style="font: 10pt Arial;">  <img decoding="async" style="width: 1000px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/11/CLIP-236C4C50.jpg" /><strong> </strong></div>
<div><strong>Die Urkunde für die Kleingartenanlage Schönbusch für die Teilnahme am Landeswettbewerb &#8222;Gärten im Städtebau 2025&#8220;.</strong></div>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;"><img decoding="async" style="width: 1606px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/11/CLIP-236D252C.jpg" /></p>
</div>
<p><strong>Eine Jury besichtigte am 4. Juni die Kleingartenanlage Schönbusch. Unser Foto zeigt neben den fünf Jury-Mitgliedern die Anlagenvorsitzende Elke Strehl (3. von rechts), Oberbürgermeister Jürgen Herzing (2. von rechts), Gartenamtsleiter Timo Rausch (rechts) und Stadtverbandsvorsitzenden Reinhard Sauer (links).</strong></p>
</div></div>
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			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jubilarehrung: Langjährige Treue und Verbundenheit gewürdigt</title>
		<link>https://kleingaertner-aschaffenburg.de/2025/10/18/am-29-juni-sommerfest-in-der-kleingartenanlage-schoenbusch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 14:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilarehrung_kl-1024x576.jpg" width="1024" height="576" alt="" class="wp-image-5720 alignnone size-large" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilarehrung_kl-980x551.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilarehrung_kl-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" />Für ihre jahrzehntelange Zugehörigkeit zum Stadtverband Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. hat der Verein 57 Mitglieder geehrt. Bei einer Feierstunde am 18. Oktober 2025 würdigten Oberbürgermeister Jürgen Herzing und Stadtverbandsvorsitzender Reinhard Sauer die Verdienste der langjährigen Kleingartenpächter, die dem Verein über viele Jahre hinweg treu geblieben sind und sich mit großem Engagement für ihre Parzellen eingesetzt haben.</p>
<p>Reinhard Sauer unterstrich in seiner Ansprache die Leidenschaft und das Herzblut, mit dem die Geehrten ihre Parzellen über viele Jahre bewirtschaftet haben. Sie bauten nicht nur gesundes Obst und Gemüse an, sondern verwandelten ihre Kleingärten auch in Rückzugsorte für sich und ihre Familien. „Viele Pächter betrachten ihren Garten als ein zweites Zuhause, in dem sie mit Familie und Freunden wertvolle Zeit verbringen.“ Sauer weiter: „Ihr habt alle über viele Jahre hinweg euer Herzblut in eure Gärten gesteckt und damit die Gemeinschaft bereichert.“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilare_50_40_25_Jahre_klein.jpg" width="1000" height="422" alt="" class="wp-image-5732 alignnone size-full" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilare_50_40_25_Jahre_klein.jpg 1000w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilare_50_40_25_Jahre_klein-980x414.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilare_50_40_25_Jahre_klein-480x203.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /><strong>Für 50, 40 und 25 Jahre Mitgliedschaft wurden diese Kleingärtner von Oberbürgermeister Jürgen Herzing (links) und Stadtverbandsvorsitzendem Reinhard Sauer (rechts) geehrt.    </strong>Fotos: Armin Brehm</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilare_20_Jahre_klein.jpg" width="997" height="369" alt="" class="wp-image-5734 alignnone size-full" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilare_20_Jahre_klein.jpg 997w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilare_20_Jahre_klein-980x363.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Jubilare_20_Jahre_klein-480x178.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 997px, 100vw" /><strong>Kleingärtner, die seit 20 Jahren dem Verein angehören, wurden von Oberbürgermeister Jürgen Herzing (links) und Stadtverbandsvorsitzendem Reinhard Sauer (rechts) geehrt.</strong></p>
<p>Oberbürgermeister Jürgen Herzing sprach den Jubilaren ein großes Lob für ihr naturnahes Gärtnern aus und hob die Bedeutung der Kleingärten für das Stadtbild hervor. Aschaffenburg zeichne sich durch seine grüne Vielfalt aus: 2000 Hektar Wald und 1500 Hektar geschützte Flächen wie Biotope und Parks prägten das Stadtgebiet. Die elf Kleingartenanlagen mit zahlreichen zertifizierten Naturgärten fügten sich harmonisch in dieses Bild ein.</p>
<p>Herzing betonte auch die Rolle der Kleingärten in den städtischen Bemühungen rund um den Klimawandel. Die Frischluftschneisen, in denen zum Teil auch die Kleingartenanlagen liegen, tragen maßgeblich zur Versorgung der Innenstadt mit zirkulierender Luft bei. „Wir brauchen naturnahe Lebensbereiche. Ein hilfreicher Beitrag dazu sind die Kleingärten, die mit der Auszeichnung ‚Bayern blüht – Naturgarten‘ zertifiziert sind“, so der Oberbürgermeister.</p>
<p>Die Feierstunde machte deutlich, wie wertvoll das jahrzehntelange Engagement der Kleingärtner für das städtische Leben in Aschaffenburg ist. Die Kleingärten seien nicht nur Orte der Erholung und des Miteinanders, sondern leisteten auch einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz und zur Lebensqualität in der Stadt.</p>
<p>Drei Mitglieder wurden für ihre 50 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt: Norbert Elsässer und Herbert Poppe (Kleingartenanlage Fasanerie/Röderbach) und Herbert May (freiwilliges Mitglied). Für 40 Jahre wurden ausgezeichnet aus der Anlage Fasanerie/Röderbach Monika Stier, Helmut Walberer und Manfred Brand. Weiter Erich Cyrannek, Josef Desch, Theresia Gerhard, Ursula Hammer, Helmut Mann, Sieglinde Schuck und Karin Schwab aus der Anlage Unterschweinheim sowie Rudolf Holy (Anlage Nilkheim).</p>
<p>Seit 25 Jahres sind Pächter einer Gartenparzelle Nelli Artemiew, Galina Bergstreiser, Olga Bergstreiser, Peter Chmiela, Peter Krybus, Paul Martin, Swetlana Mill, Viorel Nitreanu, Waldemar Reichel, Alexander Uhrich, Erna Waedt und Rudolf Weiss (alle Unterschweinheim). Ferner Sigrid Brand und Waldemar Wesoly (Fasanerie/Röderbach), Klaus Grossklaus (Schönbusch), Friedhelm Herzog, Heidrun Schieritz, Heinrich Schiwy, Gabriele Schlensok sowie Gabriele Staab (alle Mörswiese).</p>
<p>Für 20-jährige Vereinszugehörigkeit wurden geehrt Herbert Allig, Andreas Ferber, Lilia Gertner und Andreas Krok (Anlage Schönbusch), Donato Becce, Ibrahim Cebe, Sonja Degenhardt, Irina Ganske, Irina Klut, Karl Nierle, Georg Reichenbecher und Olga Schröder (Mörswiese). Weiter Wladislaw Ber (Leidertannen), Halina Czyz, Alwina Hoffmann, Beate Ostojic und Wolfgang Stolze (Fasanerie/Röderbach), Irina Paul (Mainwiese), Johann Sailer (Strietwald-Nord) sowie Nadeshda Massold, Enrico Schwind und Viktor Walder (Nilkheim).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Herzing_Sauer_kl-1024x576.jpg" width="1024" height="576" alt="" class="wp-image-5044 alignnone size-large" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Herzing_Sauer_kl-980x551.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Herzing_Sauer_kl-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><strong>Die Mitgliedschaft von Oberbürgermeister Jürgen Herzing (links) wurde von dem Vereinsvorsitzenden Reinhard Sauer gewürdigt</strong>.</p>
<p>Besonders bedankte sich Stadtverbandvorsitzender Reinhard Sauer bei Oberbürgermeister Jürgen Herzing für seine 20-jährige Mitgliedschaft. Im Februar 2005 sei er zum zweiten Vorsitzenden des Vereins gewählt worden. Dieses Ehrenamt habe Herzing viele Jahre mit viel Herzblut und Einsatz übernommen. Sauer: „Mit Jürgen Herzing blicken wir auf eine äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. Sein Einsatz hat unser Vereinsleben nachhaltig geprägt und verdient unsere große Anerkennung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Bayern blüht &#8211; Naturgarten&#8220;: Aktiver Beitrag zum Umweltschutz</title>
		<link>https://kleingaertner-aschaffenburg.de/2025/10/12/bayern-blueht-naturgarten-gelebter-umweltschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 10:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleingaertner-aschaffenburg.de/?p=4667</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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<div>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Für ihr vorbildliches umweltpolitisches Engagement sind in diesem Jahr weitere 25 Aschaffenburger Kleingartenpächter mit der offiziellen Auszeichnung &#8222;Bayern blüht &#8211; Naturgarten&#8220; geehrt worden. Damit haben in den letzten vier Jahren von den 1075 vom Stadtverband Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. verpachteten Parzellen 129 die Umweltplakette der Bayerischen Gartenakademie und des Landesverbandes Bayerischer Kleingärtner e.V. verliehen bekommen.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Mit der Auszeichnung &#8222;Bayern blüht &#8211; Naturgarten&#8220; wird nicht nur die naturnahe Gestaltung und Pflege der einzelnen Kleingärten gewürdigt, sondern steht auch für das beispielhafte Engagement der Pächter in Sachen Nachhaltigkeit und Biodiversität. &#8222;Es ist ein starkes Zeichen für Artenvielfalt, gelebten Naturschutz und klimabewusste Stadtgestaltung&#8220;, sagte der Fachberater des Stadtverbandes Aschaffenburg der Kleingärtner e.V., Hans-Dieter Bauer.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Bei der feierlichen Übergabe der Urkunden am 9. Oktober hoben Oberbürgermeister Jürgen Herzing und Stadtfachberater Hans-Dieter Bauer die Bedeutung des Engagements der Kleingärtner hervor. Herzing betonte, dass ein Naturgarten Lebensraum für Menschen, Pflanzen und Tiere sei. Weiter: &#8222;Die Leidenschaft und Verantwortung, mit der die Pächter ihre Parzellen gestalten, verdienen höchste Anerkennung.&#8220; Die Auszeichnung &#8222;Bayern blüht &#8211; Naturgarten&#8220; sei weit mehr als ein Titel , &#8222;sie ist Ausdruck eines aktiven Beitrags zum Umweltschutz sowie zur Förderung der Artenvielfalt und zur Verbesserung des Stadtklimas&#8220;.</p>
<p><img decoding="async" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/CLIP-5A471224-scaled.jpg" /><strong><em>Oberbürgermeister Jürgen Herzing (links) und Stadtfachberater Hans-Dieter Bauer (rechts) würdigten bei der feierlichen Urkundenverleihung &#8222;Bayern blüht &#8211; Naturgarten&#8220; das Engagement der Kleingärtner (Foto oben und unten).    </em></strong><em>Fotos: Armin Brehm</em></p>
<p><strong><em><img decoding="async" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/CLIP-5A47BDB6-scaled.jpg" /></em></strong></p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Eine Natgurgartenzertifizierung sei ein sichtbares Zeichen dafür, wie engagierte Kleingärtnerinnen und Kleingärtner einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Förderung einer lebenswerten Stadt leisten, so Herzing. Ihr Einsatz für naturnahe Gärten und nachhaltige Bewirtschaftung verdiene großen Respekt und sei beispielgebend für andere Städte und Gemeinden. Aschaffenburg bleibe damit ein leuchtendes Vorbild für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Gartenkultur.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Stadtfachberater Bauer wies auf den außergewöhnlichen Einsatz und der konsequenten Umsetzung ökologischer Prinzipien der Gartenpächter hin. Er sprach den Ausgezeichneten seinen Dank aus und würdigte ihre Leistungen als Motivation für andere: &#8222;Euer Engagement macht Aschaffenburg zu einem Vorbild für nachhaltige Gartenkultur.&#8220; Die engagierten Kleingärtner würden maßgeblich dazu beitragen, ökologische Standards zu etablieren und das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu stärken.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Oberbürgermeister Herzing nutzte die Gelegenheit, um Stadtfachberater Hans-Dieter Bauer für dessen langjähriges und ehrenamtliches Engagement im Umwelt- und Naturschutz zu danken. Herzing bezeichnete ihn als &#8222;Motor der kleingärtnerischen Umweltbemühungen in Aschaffenburg&#8220;. Die enge Zusammenarbeit und das Engagement aller Beteiligten seien der Schlüssel zum Erfolg des Projekts.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Neben der Zertifizierung von Naturgärten ist der Stadtverband der Kleingärtner e.V. auch an der landesweiten Initiative &#8222;Streuobst für alle!&#8220; des Bayerischen Amtes für Ländliche Entwicklung beteiligt. Diese Initiative fördert den Erhalt und die Neuanlage alter Obstbäume, die als wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten dienen und zur ökologischen Vielfalt in der Region beitragen.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">In einer Feierstunde erhielten 25 Kleingärtnerinnen und -gärtner aus der Hand von Oberbürgermeister Jürgen Herzing und Kleingarten-Stadtfachberater Bauer ihre Urkunde und Plakette. Aus der Kleingartenanlage Schönbusch wurden die Parzellen von Richard Birk, Viktor Chonka, Magdalena Dziwis, Gisela Ellwanger, Chakkri Kindermann, Patrick Lang, Marina Lier, Oleg Malzer, Metta Preiss, Irene Sommer und Jury Sparwasser zertifiziert.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Aus der Kleingartenanlage Fasanerie/Röderbach sind ausgezeichnet Jennifer Hartmann, Jana Radl, Christiph Slowik, Christine Szekely und Martin Vogel. Geehrt aus der Kleingartenanlage Nilkheim wurden Hans Harms, Kilian Michel, Melanie-Nicole Ries, Alexander Tretjakov sowie Alexander Wais. Erfolgreich zertifiziert wurden weiter aus der Anlage Strietwald-Nord Dennis Rapp und Anne Katrin Schneider; aus der Anlage Großostheimer Straße links Roswitha Binder und aus der Anlage Mörswiese Christian Schuler.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">Um die offizielle Zertifizierung &#8222;Bayern blüht &#8211; Naturgarten&#8220; zu erhalten, ist der Einsatz von Chemikalien und Pestiziden tabu. Bauer: &#8222;Gift oder Torf haben in einem Naturgarten nichts zu suchen.&#8220; Verwendet würden natürliche und wiederverwendbare Materialien, Regenwasser zum Gießen sowie eigener Kompost zum Düngen. Gepflanzt werden neben vielfältigen Sorten von Obst und Gemüse heimische, insektenfreundliche Sträucher, möglichst Totholzhecken und Trockenmauern angelegt. Nistkästen im Garten gehörten ebenso dazu wie Insektenhotels, Wasserstellen oder Blumenwiesen.</p>
<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;">&#8222;129 zertifizierte Naturgärten in nur vier Jahren, das ist ein großartiger Erfolg&#8220;, unterstrich Oberbürgermeister Herzing und sagte, &#8222;wir durften heute sehr engagierte Menschen auszeichnen, die hoffentlich weitere Kleingärtner anregen, ihre Parzelle als Naturgarten zu gestalten&#8220;. Die Fläche der jetzt in Aschaffenburg als naturnah bewerteten Kleingärten entspreche der Größe von über vier Hektar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4672" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/CLIP-5A48C5DF-1024x495.jpg" alt="" width="1024" height="495" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/CLIP-5A48C5DF-980x474.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/CLIP-5A48C5DF-480x232.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><em><strong>Der Tagungsraum in der Kleingärtner-Geschäftsstelle war vollständig besetzt.</strong></em></p>
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<p><strong><em><img decoding="async" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/CLIP-5A446052-scaled.jpg" />Oberbürgermeister Jürgen Herzing bedankte sich bei Stadtfachberater Hans-Dieter Bauer mit einem Präsent für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement für die Kleingärtner.</em></strong></p>
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<p style="margin: 0px 0px 9px; line-height: 24px; min-height: 10pt;"><strong><em><img decoding="async" style="width: 1606px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/CLIP-5A49A1D8-scaled.jpg" /></em></strong><strong><em>Übergabe von Urkunde und Plakette durch Jürgen Herzing und Hans-Dieter Bauer an die Kleingärtnerinnen und Kleingärtner.</em></strong></p>
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		<title>&#8222;Tag des Gartens&#8220; gefeiert in der Gartenanlage Strietwald-Nord</title>
		<link>https://kleingaertner-aschaffenburg.de/2025/06/15/tag-des-gartens-gefeiert-in-der-gartenanlage-strietwald-nord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 11:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Den &#8222;Tag des Gartens&#8220; haben die Aschaffenburger Kleingärtner am 15. Juni 2025 in der Kleingartenanlage Strietwald-Nord gefeiert. Mit dem Tag des Gartens, der sich in diesem Jahr bereits zum 41. Mal jährt, soll die Bedeutung des Kleingartenwesens für Mensch und Natur ins Bewusstsein gerückt werden. Das Motto des diesjährigen &#8222;Tag des Gartens&#8220; lautet &#8222;Kleingärten &#8211; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="postie-post">
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<div style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Den &#8222;Tag des Gartens&#8220; haben die Aschaffenburger Kleingärtner am 15. Juni 2025 in der Kleingartenanlage Strietwald-Nord gefeiert. Mit dem Tag des Gartens, der sich in diesem Jahr bereits zum 41. Mal jährt, soll die Bedeutung des Kleingartenwesens für Mensch und Natur ins Bewusstsein gerückt werden.<br />
Das Motto des diesjährigen &#8222;Tag des Gartens&#8220; lautet &#8222;Kleingärten &#8211; Wir wissen, wie Grün geht!&#8220; Dabei stand die Fachberatung im Mittelpunkt. Stadtfachberater Hans-Dieter Bauer informierte über die Arbeit der Aschaffenburger Fachberater; bei Rundgängen konnten die Gärten in der Anlage besichtigt werden. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgten fleißige Kleingärtnerinnen und Kleingärtner mit Anlagenvorsitzendem Günter Ludwig an der Spitze.<br />
Wie in den Vorjahren waren auch heuer die Landtagsabgeordnete Martina Fehlner und Oberbürgermeister Jürgen Herzing dabei. Sie stellten fest, &#8222;Kleingärten bieten Erholung, Bildung und Gemeinschaft für Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründen&#8220;. Kleingartenanlagen seien offen für alle, auch für Nicht-Mitglieder, und dienten oft als Orte für Schulungen und Naturschutzaktionen. Sie leisteten viel für die Integration zugereister Bürger; ein Garten werde schnell ein Stück Heimat.<br />
&#8222;Seit über 200 Jahren ist das vereinsgebundene Gärtnern ein Erfolgskonzept&#8220;, sagte Stadtverbandsvorsitzender Reinhard Sauer zuvor bei seiner Begrüßung der Besucher und ging auf den gesellschaftlichen Wandel ein. Dürre, Hitze, Starkregen und dazu der Verlust der Artenvielfalt ließen sich mit den Möglichkeiten von Kleingartenflächen und mit dem Engagement der Mitglieder nachweislich abmildern.<br />
</span> <img decoding="async" style="width: 1606px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/06/CLIP-1A4B370A-scaled.jpg" /><strong>Stadtfachberater Hans-Dieter Bauer, Anlagenvorsitzender Günter Ludwig, Landtagsabgeordnete Martina Fehlner, Stadtverbandsvorsitzender Reinhard Sauer und Oberbürgermeister Jürgen Herzing (von links) beim Tag es Gartens am 15. Juni in der Kleingartenanlage Strietwald-Nord.  </strong>Foto: Christiana Tinneberg</div>
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<div><img decoding="async" style="width: 1606px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/06/CLIP-1A4E00D8-scaled.jpg" /><strong>Trotz zeitweisem Regen von den Besuchern gut gefüllt: Der Versammlungsraum der Keingartenanlage Strietwald-Nord.      </strong>Fotos: Armin Brehm</div>
<div><img decoding="async" style="width: 1606px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/06/CLIP-1A5204FB-scaled.jpg" /></div>
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		<title>Generalversammlung: Satzung verabschiedet, Vorstand bestätigt</title>
		<link>https://kleingaertner-aschaffenburg.de/2025/04/06/neue-satzung-verabschiedet-vorstand-im-amt-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kleingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 11:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue Satzung haben die Teilnehmer der Generalversammlung des Stadtverbandes Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. am 5. April verabschiedet. Gründe für die Satzungsneufassung waren nach den Worten des 1. Vorsitzenden Reinhard Sauer gesetzliche Erfordernisse, bessere Klarstellungen und die Wählbarkeit von freiwilligen Mitgliedern. In seinem Rechenschaftsbericht ging der Stadtverbandsvorsitzende bei der Zusammenkunft im Bürgerhaus Nilkheim auf die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="postie-post">
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<div>Eine neue Satzung haben die Teilnehmer der Generalversammlung des Stadtverbandes Aschaffenburg der Kleingärtner e.V. am 5. April verabschiedet. Gründe für die Satzungsneufassung waren nach den Worten des 1. Vorsitzenden Reinhard Sauer gesetzliche Erfordernisse, bessere Klarstellungen und die Wählbarkeit von freiwilligen Mitgliedern.<br />
In seinem Rechenschaftsbericht ging der Stadtverbandsvorsitzende bei der Zusammenkunft im Bürgerhaus Nilkheim auf die erfreuliche Entwicklung des Vereins ein. Viele der 1132 Mitglieder hätten an den zahlreich angebotenen Veranstaltungen teilgenommen. An dem jährlich im Juni stattfindenden &#8222;Tag des Gartens&#8220;, bei mehreren informativen Fachvorträgen wie dem Baumschnitt oder der naturnahen Gartenbewirtschaftung und an Ausflügen sowie Gartenfesten bestehe reges Interesse.</div>
<div>Besonders stolz könnten die Pächter von 104 Kleingärten auf die Auszeichnung mit dem Zertifikat &#8222;Bayern blüht &#8211; Naturgarten&#8220; sein, unterstrich Sauer. Er forderte die Gartenpächter auf, beim umweltbewussten Gärtnern weiter mitzumachen und ihre Parzelle zertifizieren zu lassen.<br />
Als &#8222;großen Anker der Nachhaltigkeit&#8220; lobte Oberbürgermeister Jürgen Herzing die elf Aschaffenburger Kleingartenanlagen mit ihren 1075 Parzellen. Viele seien Bestandteil der &#8222;Frischluftschneisen&#8220; in die Stadt und &#8222;tragen zu einem angenehmen Klima bei&#8220;. Ausdrücklich befürwortete er die Initiative des Bayerischen Landesverbandes der Kleingärtner nach 10.000 neuen Kleingärten für Bayern. Die Stadt Aschaffenburg sei bereit, im Rahmen der Stadtentwicklung darüber zu reden und neue Kleingärten zu schaffen.<br />
Von &#8222;geordneten Finanzen&#8220; berichtete 1. Kassiererin Christiana Tinneberg; 2. Vorsitzender Günter Ludwig stellte den Haushaltsvoranschlag für das Jahr 2025 mit einem Finanzvolumen von fast 500.000 Euro vor.<br />
Bei den turnusgemäß stattfindenden Neuwahlen wurde der gesamte Vorstand in seinen Ämtern bestätigt. Als 1. Vorsitzender wurde Reinhard Sauer und als 2. Vorsitzender Günter Ludwig wiedergewählt. Bestätigt wurde auch 1. Schriftführer Edgar Schmitt ebenso wie die 1. und 2. Kassiererinnen Christiana Tinneberg und Katharina Klaas. Stadtfachberater Hans-Dieter Bauer gehört dem Vorstand Kraft seines Amtes an. Alte und neue Revisoren sind Werner Jung, Jana Herdmann und Theresia Musiol-Ingwers.<br />
Ausdrücklich bedankte sich Stadtverbandsvorsitzender Reinhard Sauer bei den im Verein weit über hundert ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern. &#8222;Ihr opfert in jedem Jahr viele Stunden eurer Freizeit. Dafür gebührt euch Dank und Respekt. Als Stadtverband werden wir euch bei den vielfältigen Tätigkeiten weiter unterstützen.&#8220;</div>
<div><img decoding="async" style="width: 1162px; display: inline-block; vertical-align: bottom; margin-right: 5px; margin-left: 5px; text-align: center;" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/CLIP-1A3BE5B6-scaled.jpg" /></div>
<div><strong>Im Vorstand des Stadtverbandes bestätigt (von links): Reinhard Sauer, Katharina Klaas, Christiana Tinneberg, Hans-Dieter Bauer und Günter Ludwig. Auf dem Foto fehlt Edgar Schmitt.</strong></div>
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<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4505" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Teilnehmer_20250405_163931-1024x535.jpg" alt="" width="1024" height="535" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Teilnehmer_20250405_163931-980x512.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Teilnehmer_20250405_163931-480x251.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></div>
<div><strong>Rund 150 Gärtnerinnen und Gärtner haben an der Generalversammlung 2025 teilgenommen. (Zum Teil auf den Fotos oben und unten).</strong></div>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4506" src="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Teilnehmert_20250405_163904-1024x494.jpg" alt="" width="1024" height="494" srcset="https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Teilnehmert_20250405_163904-980x473.jpg 980w, https://kleingaertner-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Teilnehmert_20250405_163904-480x232.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></div>
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