
In ihrer Laudatio würdigte die Ministerin insbesondere, dass in Aschaffenburg mehr als jede zehnte Kleingartenparzelle ein zertifizierter Naturgarten ist. Kleingärten seien Klimagärten und leisteten täglich aktiven und gelebten Klimaschutz. Kaniber: „Kleingärten sind und bleiben Naturerlebnisse pur – und das mitten in der Stadt.“ Sie seien eine Bereicherung für die Städte und für die Pächter und ihre Familien Orte der Bewegung, der Erholung und der Ruhe.
Landesvorsitzender Norbert Wolff stellte fest, für alle Stadtbewohner werden Dauerkleingartenanlagen im Stadtgebiet immer wichtiger: „Die intensiv bepflanzten Gärten erzeugen Unmengen von Sauerstoff, binden Staub, befeuchten und kühlen die Luft – Eigenschaften, die angesichts sterbender Wälder von Jahr zu Jahr wichtiger werden“.
Von den 170 Mitgliedsvereinigung im Landesverband Bayerischer Kleingärtner e.V. haben sechs an dem Landeswettbewerb teilgenommen. Die einzelnen Kleingartenanlagen wurden im Juni von einer fünfköpfigen Jury besichtigt, die nach strengen Kriterien die Gartenanlage bewertete.

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat an die Vorsitzende der Kleingartenanlage Schönbusch, Elke Strehl, die Urkunde ausgehändigt. Unser Foto zeigt (von links) Landesvorsitzenden Norbert Wolff, den Aschaffenburger Stadtfachberater Hans-Dieter Bauer, Katharina Klaas (Anlage Schönbusch), Ministerin Michaela Kaniber, Elke Strehl, Richard Ellwanger (Anlage Schönbusch) und den 1. Vorsitzenden des Stadtverbandes, Reinhard Sauer.

Eine Jury besichtigte am 4. Juni die Kleingartenanlage Schönbusch. Unser Foto zeigt neben den fünf Jury-Mitgliedern die Anlagenvorsitzende Elke Strehl (3. von rechts), Oberbürgermeister Jürgen Herzing (2. von rechts), Gartenamtsleiter Timo Rausch (rechts) und Stadtverbandsvorsitzender Reinhard Sauer (links).
